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An dieser Stelle berichten wir über unsere sehr vielseitige Arbeit und veröffentlichen unter anderem auch Fotos von Einsatzsituationen. Dies geschieht jedoch immer unter der Einhaltung des Datenschutzes und natürlich unter Berücksichtigung der Privatsphäre Betroffener. Den Hamburger Feuerwehren ist das detaillierte Berichten über Einsatzgeschehen und Nennung von näheren Einsatzinformationenen derzeit untersagt. Dennoch denken wir, dass die Bevölkerung ein Recht darauf hat, auch besonders in unserem Stadteil, über unsere Tätigkeiten zu erfahren, weswegen wir nur noch stark anonymisiert berichten werden. (12/2016)


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Hamburg (ots) - 11.05.2018, 16:15 Uhr, FEU2Y, Pinneberger Straße 83

Der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg wurde von mehreren Anrufern über den Notruf 112 ein brennender Dachstuhl gemeldet. Auf dem Dach des Gebäudes sollte sich noch eine Person befinden. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass der Dachstuhl eines frei stehenden eines Einzelhauses, Größe etwa 10 x 10 Meter, brannte. Alle Personen hatten das Gebäude bereits verlassen. Eine männliche Person die sich auf dem Dach befunden hatte wurde vom Rettungsdienst erstversorgt. Eine Beförderung ins Krankenhaus war nicht erforderlich. Das Feuer konnte mittels 1 C-Rohr über Drehleiter und 2 C- Rohren im Innenangriff gelöscht werden. Um an einzelne Glutnester zu gelangen, mussten Teile des Daches aufgenommen werden. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die Abendstunden hin. Zur Brandursachenermittlung wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben. Eingesetzt waren 47 Einsatzkräfte 2 Löschzüge der Berufsfeuerwehr, 1 Freiwillige Feuerwehr, 1 Führungsdienst B, 1 Rettungswagen, 1 Notarzteinsatzfahrzeug, 1 Pressesprecher, 1 Wechselladerfahrzeug mit Abrollbehälter Atemschutz.

Text: Werner Nölken, Feuerwehr Hamburg, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Logo FUnter dem Stichwort "Feuer Landdrostenweg" rückte die Wehr Sonntag, den 22.04.2018 am Nachmittag aus. Bereits auf der Holsteiner Chaussee, Höhe Wählingsalle breiteten sich dichte Qualmwolken über die anliegenden Grundstücke und der Straße aus. Die Anfahrt musste jedoch über Heidlohstraße in den Landdrostenweg bis ganz zum Ende der Sackgasse erfolgen.

Hier war bereits ein starkes Feuer weithin sichtbar, dass sich zwischen den Reihenhäusern der Siedlung entwickelte. Die Hecke zur Grundstückstrennung brannte ebenfalls. Eine schnelle Erkundung des Gruppenführers der FF Schnelsen ergab, dass die Bewohner des Hauses nicht vor Ort waren und ein Angriff des im Vollbrand stehenden Gartenhauses von 2 Seiten erfolgen musste. Die Wasserversorgung wurde an das nachrückende 2. LF der Wehr delegiert.

Der mitalarmierte Zug der Berufsfeuerwehr, bestehend aus Löschfahrzeug und Drehleiter, erreichte noch vor dem 2. LF der FF Schnelsen den Einsatzort und überbrückte den etwas komplizierten Aufbau der Wasserversorgung über Hydrant, durch zunächst direkte Wassereinspeisung von Tank zu Tank an das LF1 der Wehr. Ein Hydrant befand sich zwischen den Reihenhäusern in rund 60m Entfernung.

Logo FTurbulente Nacht bzw. Morgen für die FF Schnelsen.

Gleich 4x wurde die FF Schnelsen in der Nacht zum Sontag und tagsüber alarmiert.

Zunächst lag ein Meldereinlauf des in Schnelsen liegenden Krankenhaus vor. Ein Unbekannter hatte eine Zigarette in einen Rauchmelder gesteckt und so für die Auslösung der Brandmeldeanlage gesorgt.

Dann gab es nachts um 02:00 eine "Feuer-Klein"-Alarmierung, wegen eines brennenden PKws. Berets auf der Anfahrt meldete die Leitstelle (FEZ) eine Brandausweitung auf einen 2. PKW. Bei Eintreffen brannten 2 Pkw in voller Ausdehnung, ein dritter PKW befand sich im unmittelbaren Gefahrenbereich, sodass der Einsatzleiter der FF Schnelsen ein weiteres HLF zur Unterstützung nachforderte. Es wurde darauf hin ein HLF der Berufsfeuerwache 15 hinzubeordert.

Logo FBrennt Schuppen nach Parafinverpuffung, 3 Gasflaschen im Feuer

In den Vormittagsstunden des Samstags kam es zu einer Alarmierung der FF Schnelsen, die an ihrem Stützpunkt gerade mit der Grundausbildung neuer Feuerwehrleute beschäftigt war. Sofort sprangen die Ausbilder aus Schnelsen, sowie ein Kamerad aus Eidelstedt auf das erste Fahrzeug und eilten an die Einsatzstelle.

Dort fanden sie bereits auf der Anfahrt durch starke Rauchentwicklung sichtbar ein ausgedehntes Feuer auf einem Privatgrundstück. Augenscheinlich ein Schuppen. Ein Mann hatte Kerzenwachs mit einem Brenner erhitzt und hatte dann den Arbeitsort ohne weitere Beobachtung verlassen. Das Wachs entzündete sich und sprang auf den gesamten Schuppen und umliegende Hecke und Bäume.

Logo FFW-HH: Feuerwehr Hamburg versorgt zwei Verletzte bei ausgedehntem Küchenbrand

Hamburg (ots) - Hamburg Niendorf, Feuer mit medizinischem Notfall (FEUNOTF), 04.02.2018, 21:44 Uhr, Rudolf-Klug-Weg

Am Sonntagabend wurde die Feuerwehr Hamburg in den Rudolf-Klug-Weg in Hamburg Niendorf gerufen. Anrufer meldeten über den Notruf 112 ein Feuer in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses. Als die ersten Kräfte der Feuerwehr Hamburg eintrafen, brannte die Küche einer Wohnung im zweiten Obergeschoss. Zwei Personen konnten sich vor Eintreffen der Feuerwehr in Sicherheit bringen, waren durch den Brand allerdings verletzt worden. Notfallsanitäter der Berufsfeuerwehr versorgten bei einem Mann Brandverletzungen, bei einer Frau eine Rauchgasinhalation noch vor Ort. 

VU BurgwedelFast gleich zum Vorjahr waren die Einsatzzahlen in 2017 mit 129 Einsätzen. In der Silvesternacht kamen dabei noch einmal 2 Einsätze für das abgelaufene Jahr hinzu und 4 für das Neue.

So gab es besonders im Oktober viele Einsätze der technischen Hilfeleistung durch die beiden Herbststürme. Mit 34% entspricht das rund 1/3 aller Einsätze für die Wehr. Mit 41% bei Feuereinsätzen zeigt sich jedoch weiter die Hauptaufgabe im Brandschutz.

Die Zahl der Blind-Einsätze ist fast gleichbleibend. Dies sind Einsätze, ausgelöst durch Rauchmelder in Wohnungen oder Brandmeldeanlagen in wichtigen Gebäuden. Erfreulicherweise sind die Unfug-Einsätze mit 6 Einsätzen und somit 4% aller Einsätze wieder zurückgegangen. Dies ist sicherlich auch durch die automatische Speicherung der Anrufnummern beim Notruf 112 zu begründen.

Obwohl die Wehr tagsüber z.Zt. außer Dienst ist (aufgrund des AGBF-Schutzziels können tagsüber nicht alle Funktionen garantiert werden), bleibt der weiterhin ansteigende Trend von 160 Einsätzen pro Jahr oder 15 Einsätze pro Monat, und ist eben nicht abgesunken. Wäre die Wehr tagsüber im Dienst, dann würden die Jahreseinsatzzahlen noch weiter ansteigen!

Schaubilder zur Einsatzstatistik 2017:

EINSZAHL17 FF KRS17 FF BAL17

Logo TPkw-Bergung nach Verkehrsunfall in Schnelsen

Am späten Abend wurde die Wehr zusammen mit einem RTW zu einem Unfall in Schnelsen gerufen. Eine Frau war frontal mit ihrem Wagen gegen einen Laternenmast gefahren. Dabei wurde sie verletzt, das Auto erheblich beschädigt und die Lampen am Mast abgerissen und hingen zum Teil nur noch am Kabel. Passanten riefen die Feuerwehr und hatten die Frau bei Eintreffen der Rettungskräfte bereits aus dem Fahrzeug gerettet und versorgten sie. Die Front-Airbags hatten ausgelöst.

Logo TViele Einsätze nach Sturm Xavier auch für die FF Schnelsen

Nachdem Sturm Xavier am 05.10.2017 über die Hansestadt Hamburg zog, gab es auch für die FF Schnelsen viele EInsätze im gesamten westlichen Stadtgebiet.

Nach dem der Wehrführer die Wehr angesichts der Schadenslage um 14:30 Uhr in Dienst meldete, dauerte es keine 10 Minuten, bis der erste Alarm auflief. Zunächst mit einem Fahrzeug, später dann mit beiden Fahrzeugen, arbeitete die Wehr insgesamt 20 Einsätze bis rund 3:00 Uhr des nächsten Tages ab. Dabei gab es zum teil lose Äste, die aus Bäumen heruntergerissen werden mussten aber auch Bäume, die quer über der Straße oder auf Autos lagen zu zersägen und auf dem Fußweg abzulegen.

Auch am Folgetag, dem Freitag, 06.10. und Samstag, 07.10.2017 gab es immer wieder noch sogenannte "Droht zu fallen"-Einsätze abzuarbeiten.

Logo FDachstuhlbrand an einem Mehrfamilienhaus im Zentrum von Schnelsen

Vermutlich ausgelöst durch einen Müllcontainerbrand, direkt an der Wand eines Mehrfamilienhauses ist das Feuer in den Dachstuhl gelaufen. Gefördert wurde die Brandausweitung durch ein großes Werbeschild an der Fassade des Hauses, es befindet sich nämlich ein Laden im Erdgeschossbereich.

Durch die sofortige Erkundung des Zugangs zu den Wohnungen durch die Polizei, konnten Bewohner rechtzeitig evakuiert werden. Der Zugang befand sich leider einmal ganz ums Gebäuder herum und war durch uns, als zuerst eintrefende Feuerwehreinheit zunächst schwer auffindbar.

Sofort wurde eine klassische Brandbekämpfung über Außenangriff eingeleitet, um das Feuer herunterzuhalten. Nachdem die Bewohner mit Sicherheit aus dem Gebäude waren, wurde dann ein weiterer Innenangriff über das Treppenhaus, sowie eine Brandbekämpfung über die Drehleiter von Zug 16 (Alsterdorf) eingeleitet.

Logo RHamburg (ots) - Hamburg Schnelsen, Technische Hilfeleistung LKW mit Menschenleben in Gefahr (THLKWY), 22.06.2017, 20:44 Uhr, Bundesautobahn A7 FR Süden, kurz vor der Abfahrt Schnelsen-Nord.

Die Feuerwehr Hamburg wurde am Abend über den Notruf 112 zu einem Unfall mit einem LKW auf die Bundesautobahn A7 alarmiert. Hier solle ein LKW kurz vor der Abfahrt Schnelsen-Nord gegen eine Betonmauer gefahren, das Fahrerhaus dabei umgekippt und der LKW-Fahrer hierin eingeklemmt sein. Durch die Rettungsleitstelle wurde daraufhin ein Großaufgebot an Rettungskräften zur angegebenen Einsatzstelle entsandt, darunter der Feuerwehrkran der Technik- und Umweltschutzwache und eine Freiwillige Feuerwehr für spezielle Technische Hilfeleistung.

Jahresübung mit FF Bönningstedt auf Gutwendlohe

Übungslage: Feuer in Dachboden der StallungAusrichter der Übung, Edgar K. (FF Schnelsen)Am Mittwoch, den 10.05.2017 trafen sich die Schleswig-Holsteiner Freiwillige Feuerwehr Bönningstedt und die Hamburger Freiwillige Feuerwehr Schnelsen zur jährlichen, gemeinsamen Großübung. Übungsobjekt war diesmal das Gut Wendlohe an der Oldesloer Straße. Übungsleiter Edgar K. von der FF Schnelsen hatte sich ein Szenario ausgedacht, bei dem angenommen wurde, dass 3 Jugendliche heimlich auf dem Dachboden der alten, nicht mehr benutzten Stallung gegrillt hatten dabei das Feuer in den Dachboden übergesprungen war und ihnen nun der Fluchtweg abgeschnitten hatte. Um die Übungslage für die anrückenden Kräfte möglichst realistisch wirken zu lassen, wurden 2 Nebelgeneratoren eingesetzt, sowie die Tochter des Eigners, Hr. Rösch, als vermeintliche Hausmeisterin eingewiesen und 3 Jugendliche im Objekt versteckt.