Header klein

An dieser Stelle berichten wir über unsere sehr vielseitige Arbeit und veröffentlichen unter anderem auch Fotos von Einsatzsituationen. Dies geschieht jedoch immer unter der Einhaltung des Datenschutzes und natürlich unter Berücksichtigung der Privatsphäre Betroffener. Den Hamburger Feuerwehren ist das detaillierte Berichten über Einsatzgeschehen und Nennung von näheren Einsatzinformationenen derzeit untersagt. Dennoch denken wir, dass die Bevölkerung ein Recht darauf hat, auch besonders in unserem Stadteil, über unsere Tätigkeiten zu erfahren, weswegen wir nur noch stark anonymisiert berichten werden. (12/2016)


Logo TViele Einsätze nach Sturm Xavier auch für die FF Schnelsen

Nachdem Sturm Xavier am 05.10.2017 über die Hansestadt Hamburg zog, gab es auch für die FF Schnelsen viele EInsätze im gesamten westlichen Stadtgebiet.

Nach dem der Wehrführer die Wehr angesichts der Schadenslage um 14:30 Uhr in Dienst meldete, dauerte es keine 10 Minuten, bis der erste Alarm auflief. Zunächst mit einem Fahrzeug, später dann mit beiden Fahrzeugen, arbeitete die Wehr insgesamt 20 Einsätze bis rund 3:00 Uhr des nächsten Tages ab. Dabei gab es zum teil lose Äste, die aus Bäumen heruntergerissen werden mussten aber auch Bäume, die quer über der Straße oder auf Autos lagen zu zersägen und auf dem Fußweg abzulegen.

Auch am Folgetag, dem Freitag, 06.10. und Samstag, 07.10.2017 gab es immer wieder noch sogenannte "Droht zu fallen"-Einsätze abzuarbeiten.

Logo FDachstuhlbrand an einem Mehrfamilienhaus im Zentrum von Schnelsen

Vermutlich ausgelöst durch einen Müllcontainerbrand, direkt an der Wand eines Mehrfamilienhauses ist das Feuer in den Dachstuhl gelaufen. Gefördert wurde die Brandausweitung durch ein großes Werbeschild an der Fassade des Hauses, es befindet sich nämlich ein Laden im Erdgeschossbereich.

Durch die sofortige Erkundung des Zugangs zu den Wohnungen durch die Polizei, konnten Bewohner rechtzeitig evakuiert werden. Der Zugang befand sich leider einmal ganz ums Gebäuder herum und war durch uns, als zuerst eintrefende Feuerwehreinheit zunächst schwer auffindbar.

Sofort wurde eine klassische Brandbekämpfung über Außenangriff eingeleitet, um das Feuer herunterzuhalten. Nachdem die Bewohner mit Sicherheit aus dem Gebäude waren, wurde dann ein weiterer Innenangriff über das Treppenhaus, sowie eine Brandbekämpfung über die Drehleiter von Zug 16 (Alsterdorf) eingeleitet.

Logo RHamburg (ots) - Hamburg Schnelsen, Technische Hilfeleistung LKW mit Menschenleben in Gefahr (THLKWY), 22.06.2017, 20:44 Uhr, Bundesautobahn A7 FR Süden, kurz vor der Abfahrt Schnelsen-Nord.

Die Feuerwehr Hamburg wurde am Abend über den Notruf 112 zu einem Unfall mit einem LKW auf die Bundesautobahn A7 alarmiert. Hier solle ein LKW kurz vor der Abfahrt Schnelsen-Nord gegen eine Betonmauer gefahren, das Fahrerhaus dabei umgekippt und der LKW-Fahrer hierin eingeklemmt sein. Durch die Rettungsleitstelle wurde daraufhin ein Großaufgebot an Rettungskräften zur angegebenen Einsatzstelle entsandt, darunter der Feuerwehrkran der Technik- und Umweltschutzwache und eine Freiwillige Feuerwehr für spezielle Technische Hilfeleistung.

Jahresübung mit FF Bönningstedt auf Gutwendlohe

Übungslage: Feuer in Dachboden der StallungAusrichter der Übung, Edgar K. (FF Schnelsen)Am Mittwoch, den 10.05.2017 trafen sich die Schleswig-Holsteiner Freiwillige Feuerwehr Bönningstedt und die Hamburger Freiwillige Feuerwehr Schnelsen zur jährlichen, gemeinsamen Großübung. Übungsobjekt war diesmal das Gut Wendlohe an der Oldesloer Straße. Übungsleiter Edgar K. von der FF Schnelsen hatte sich ein Szenario ausgedacht, bei dem angenommen wurde, dass 3 Jugendliche heimlich auf dem Dachboden der alten, nicht mehr benutzten Stallung gegrillt hatten dabei das Feuer in den Dachboden übergesprungen war und ihnen nun der Fluchtweg abgeschnitten hatte. Um die Übungslage für die anrückenden Kräfte möglichst realistisch wirken zu lassen, wurden 2 Nebelgeneratoren eingesetzt, sowie die Tochter des Eigners, Hr. Rösch, als vermeintliche Hausmeisterin eingewiesen und 3 Jugendliche im Objekt versteckt.

Logo TGasleitung beschädigt.

Bei Bauarbeiten an einem Graben wurde in einer Wohnstraße in Schnelsen eine Gaszuführungsleitung durch einen Bagger abgerissen, Erdgas trat aus. Folgerichtig riefen die Bewohner die Feuerwehr, die dann auch mit FF Schnelsen und BF-Zug15 aus Stellingen anrückte.

Nun gibt es in den Freiwilligen Feuerwehren oft Fachleute, so auch bei der FF Schnelsen. Und da sie, wie sehr häufig, vor der Berufsfeuerwehr mit beiden Fahrzeugen vor Ort war und auf dem 2. Fahrzeug Didi, unser Gasmeister, war, konnten so schnell sachkundige Maßnahmen ergriffen werden.

Logo T

Baum auf Pkw und Wanderweg.

Ein windiges Wochenende bescherte der FF Schnelsen 2 Einsätze. Zunächst wurden sie in das Ortszentrum gerufen, weil dort eine Tanne in rund 2m Höhe abgerissen war und auf einem Pkw gefallen war. Der Besitzer konnte sein Fahrzeug zwar unter dem hängenden Baum herausfahren, es entstand aber Sachschaden an der Motorhaube.

Ein paar Stunden später wurde die Wehr dann zu einen Baum auf Wanderweg gerufen

Logo T

Droht Ast zu fallen.

Obwohl eigentlich keine Sturmlage vorlag, wurde die Wehr nach Niendorf-Nord zu einem Wanderweg gerufen. Dort drohte ein großer Ast, der in rund 10m Höhe auf Ästen vom Nebenbaum lag, auf Weg und Straße zu fallen. Ein Streifenwagen vor Ort sicherte bereits den Weg bzw.die Straße und warte auf uns.

Die Anfahrt erwies sich als schwierig, da ein direktes Anfahren nicht möglich war. So mußte erst ein Pfahl herausgenommen werden und das LF dann vorsichtig zwischen Begrenzungssteinen auf den Wanderweg manövriert werden. Somit auch gleich eine Übung für den Maschinisten, sein Großfahrzeug zu lenken.

Logo F

Zu zwei Einsätzen wurde die Wehr an diesem Tag alarmiert.

In den frühen Morgenstunden des Freitags wurde die Wehr zunächst zu einem Pkw-Brand gerufen. Bei Eintreffen brannte der Pkw im vorderen Bereich und es drohte das Feuer auf daneben abgestellte Pkws überzuspringen.

Um an die Batterie heranzukommen wurde mit der Polizei entschieden, die Tür mittels Spreizer zu öffnen. Die Wehr war über eine Stunde im Einsatz, um das Feuer komplett zu löschen.

Logo TGasflasche bläst ab.

In den späteren Abendstunden wurde die Wehr in ein kleines Industriegebiet gerufen, in dessen unmittelbarer Nähe sich eine Zentrale Erstaufnahme für Flüchtlinge befindet. Das Sicherheitspersonal der Anlage hatte das Abblasen von Gas aus Flaschen neben einem benachbartem Firmengebäude bemerkt und war in großer Sorge um die höhere Anzahl von Flüchtlingen.

So erkundete die FF Schnelsen zusammen mit der Berufsfeuerwehr das Gelände und musste sich zunächst Zugang über eine Bockleiter über das elektrische Eingangstor verschaffen. Der Firmenbesitzer wurde zwischenzeitlich von der Polizei informiert und gebeten an die Einsatzstelle zu kommen, es gelang jedoch einem unserer FF-Kameraden, die elektrische Torsteuerung zu überbrücken, um das Tor aufzufahren.

Logo FDie Silvesternacht.

Zum Jahreswechsel musste die Wehr insgesamt 6x ausrücken. Neben 4 üblichen Kleinfeuern in einem größeren Wohngebiet, bei denen insbesondere Müllbehälter brannten, wurde sie jedoch 2x zu vermeindlich kritischen Bränden alarmiert.

So beobachteten Bewohner in einer Mehrfamiliensiedlung in Niendorf Feuerschein auf einem Balkon im 5.OG eines Nebenhauses. Dies erwies sich jedoch als Feuerkorb, der auf einer Dachterrasse beaufsichtigt im Rahmen einer Party brannte. Der Zugang zum richtigen Treppenhaus und zur Wohnungstür erwies sich vor Ort als sehr unübersichtlich.

Logo FWohnungsbrand in Eidelstedt.

In den Mittagsstunden des Tages, wurde die Wehr nach Eidelstedt zu einem Vollbrand einer Wohnung im 3. OG eines Mehrfamilienhauses alarmiert.

Der Qualm war weithin sicht- und riechbar. Die Berufsfeuerwehr aus Stellingen, sowie die FF Eidelstedt waren zunächst alarmiert worden. Aufgrund vermehrter Anrufe der besorgten Anwohner, wurde zusätzlich die Berufsfeuewehr aus Osdorf, sowie die FF Schnelsen und die FF Niendorf nachalarmiert und gingen in Bereitstellung. Da das Feuer von den bereits eingesetzten Kräften unter Kontrolle gebracht werden konnte, wurde die Wehr nach rund einer halben Stunde aus dem Einsatz herausgelöst.