Einsätze
Alarmierung
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Alarmierung:Sirenenalarmierung:
Seit der Zeit erfolgt die sogenannte „Stille Alarmierung“ mittels Funkrufempfängern. Sirenen hört man noch bei unseren Nachbarn im Landkreis Pinneberg.
Sirene:
Analoge Funkmelderalarmierung (FME):
In der Anfangszeit waren dies analoge Empfänger, ähnlich einem Funkgerät. Sie waren noch recht groß, etwa so groß wie 3 Zigarettenschachteln. Bei Alarmierung piepten diese Geräte für ca. 30 Sekunden und es erfolgte anschließend eine Durchsage von der Einsatzleitzentrale. Feuerwehrleute, die so wie wir am Stadtrand wohnten, hatten zwar meistens Glück bezüglich der Pieper-Auslösung, die Durchsage war jedoch oft nicht zu verstehen, da das Funksignal schon durch die Entfernung zur Stadt stark angerauscht war. FME:
Digitale Funkmelderalarmierung (DME):
Im Jahre 1993 wurden dann die „Digitalen Meldeempfänger“ DME eingeführt. Das sind Geräte ähnlich den Vollalarm für Feuer, Person in Notlage oder Technische Hilfeleistung. Erstversorgungsalarm für Versorgung von verletzten oder erkrankten Personen. Kleinalarm für Kleinfeuer wie PKW-Brand oder Bränden von Unrat. Bereitstellungsalarm für geplante Einsätze, wie Deichverteidigung oder ähnlich. DME: Für Führungskräfte gibt es noch einen Infoalarm, mit dem nur der Wehrführer oder ein kleiner Kreis der Wehr alarmiert werden kann.Die FF Schnelsen hat aufgrund ihrer großen Entfernung zur Stadt und den darausfolgenden Empfangsproblemen besonders empfangsempfindliche Pieper bekommen. Ein Beispiel für eine Alarmierung kann man im links dargestellten Bild eines DME sehen.
Auf die Play-Button klicken, um die verschiedenen Alarmierungen zu hören.
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