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GAL-Prüfung bestanden Drucken

HAMBURG 04.06.2011

galprfg2011.jpg 1 Frau und 10 Männer aus den Freiwilligen Feuerwehren des Bereiches Eimsbüttel haben die Prüfung des ersten Teiles der Grundausbildung zur Truppfrau bzw. zum Truppmann erfolgreich bestanden.

Zahlreiche Stunden mußten die Feuerwehrfrau und Feuerwehrmänner in ihrer Freizeit die Schulbank drücken. Die theoretische und praktische  Ausbildung erfolgte in Erste Hilfe, Brandschutz und technischer Hilfeleistung.

Unter der Leitung des neuen Bereichsausbildersprechers, Hauptbrandmeister Detlef Z. aus der FF Schnelsen, wurde die Ausbildung mit Unterstützung durch eigene Bereichsausbilder aus den Freiwilligen Wehren des Bereiches ehrenamtlich durchgeführt.

Die Fortsetzung der Ausbildung mit dem 2. Teil erfolgt nach den Sommerferien.

Dieter F.


 

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Kontakt zur Bereichsausbildung, Detlef Z. Drucken

Jumping-Pencil.gifDie Bereichsausbildung im Bereich Eimsbüttel ist nun über ihren neuen Bereichsausbildersprecher Detlef Z. von der FF Schnelsen erreichbar.

Für Online-Anfragen bitte im Hauptmenü unter "Home/Kontakt" die Kontaktübersicht und dort Bereichsausbildung Eimsbüttel wählen, oder   hier    klicken.

 Webmaster FF Schnelsen

 


 

 

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Winterreifen für LF2, Teil 2 Drucken

LF2dr-Q3x.jpgRechtzeitig zum Jahresende erhielt unser LF2 nun doch noch neue Winterreifen. 2 Tage vor Silvester wurde das Fahrzeug wieder in Dienst genommen. Somit erwies sich die Angst, dass zweite Schnelsener Löschfahrzeug könnte wegen seines Alters endgültig außer Dienst genommen werden, als unbegründet.

Obwohl unser LF2 schon recht betagt ist und keinen eigenen Wassertank hat, so ist es für die Wehr doch schon sehr wichtig. Mindestens zum Mannschaftstransport aber auch wegen seiner Pumpleistung und der Ausstattung. Bei größeren Einsätzen übernimmt es oftmals die Funktion der Wasserversorgung. Die Mannschaft des LF1 konzentriert sich dann auf die reine Brandbekämpfung. LF2 stellt dann auch mit dem Angriffstrupp die PA-Reserve.

Und ganz wichtig ist das Löschfahrzeug natürlich auch für die JF. Sie übt viel mit dem Fahrzeug, weil das erste LF natürlich ständig einsatzbereit bleiben muß.

So freuen wir uns, dass wir wieder 2 vollwertige Löschfahrzeuge haben, die uns bei der Einsatzarbeit im Laufe der Zeit wichtige Werkzeuge geworden sind und hoffen, dass uns das 2. Fahrzeug noch längere Zeit erhalten bleibt, denn eine Neubeschaffung steht zur Zeit in den Sternen.

FF Schnelsen


 

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LF2 ohne Winterreifen außer Dienst Drucken

LF2dr-Q2x.jpgAuch die FF Schnelsen trifft die kurfristig eingeführte Verordnung über die Benutzung von Winterreifen. Das LF2 hat Sommerreifen und wurde durch den Lagedienst bis auf weiteres außer Dienst genommen. Ob und wann Winterreifen auf das mittlerweile betagte  Löschfahrzeug aufgezogen werden, steht zur Zeit noch nicht fest.

Die Wehr wird also in nächster Zeit nur mit einem Löschfahrzeug ausrücken und muß im akuten Fall warten, bis die Kollegen der Berufsfeuerwehr oder einer benachbarten Freiwilligen Feuerwehr nachrücken, um sie bei ihren Einsätzen zu unterstützen.

Bleibt zu hoffen, das die Wehr schnellstmöglich mit neuen Winterreifen für ihr 2. Löschfahrzeug ausgestattet wird.

FF Schnelsen


 

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Tag des brandverletzten Kindes Drucken

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Jedes Jahr müssen allein in Deutschland mehr als 30.000 Kinder unter 15 Jahren mit Verbrennungen und Verbrühungen ärztlich versorgt werden, ca. 6000 Kinder verletzen sich so schwer,dass sie stationär behandelt werden müssen. Um auf die Folgen von thermischen Verletzungen im Kindesalter, deren Behandlung und die Unfallgefahren aufmerksam zu machen, rief  Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V. am 7. Dezember zum bundesweiten „TAG DES BRANDVERLETZTEN KINDES" auf.

(Kreativkonzept: BRAND HEALTH GmbH, Frankfurt.  Foto: Gabriela Acklin)

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Digitalfunk wird eingeführt Drucken

digitalfunk2010.jpgSeit November 2010 sendet die Feuerwehr in Hamburg im Digitalfunk. Zunächst wird der Betriebsfunk vor Ort an der Einsatzstelle digital abgewickelt, Mitte 2011 soll auch der Fahrzeugfunk zur Feuerwehrleitstelle umgestellt werden.

Die Einführung  bringt den Einsatzkräften mehr Sicherheit, Störungen werden durch das neue System erheblich gemindert. Auch ist der Betriebsfunk nun abhörsicher. Hier kam es in der Vergangenheit vermehrt zu Störungen durch nichtberechtigte Personen.

Aber das neue System ist auch gewöhnungsbedürftig für die Feuerwehrleute. So ist das Ein- und Umschalten der Geräte mit Wartezeiten von mehreren Sekunden verbunden. Auch muß das Sprechen mit einer Verzögerung von ca. 1 Sekunde erfolgen, denn die Funkverbindung an die empfangsberechtigten Geräte muß erst aufgebaut werden. So muß also in nächster Zeit intensiv mit den neuen Funkgeräten geübt werden.

Bis auf weiteres werden die "alten" 2m-Band-Funkgeräte noch auf den Fahrzeugen belassen und könnten im Notfall eingesetzt werden. Mitte 2011 soll jedoch der Analogfunk abgeschaltet werden.

 

 


 

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